Frankfurt Dresden Dance Company - Jacopo Godani

Frankfurt Dresden Dance Company ::Zweiteiliger Ballettabend

Quintett (1993) ist ein Meilenstein des zeitgenössischen Balletts von William Forsythe, in dem die Tänzer*innen zu Gavin Bryars´ Musik einen nahtlosen Fluss von Solos, Duetten und Trios in Gang setzen. Das Werk von Forsythe besticht durch seine freudige Komplexität – wie ein reißender Strom, der in seiner kraftvollen Vision ein Bewusstsein des eigenen Endes beinhaltet.

In Hollow Bones vereint Jacopo Godani ähnlich einem künstlerischen Manifest seine performative Haltung, seine Herangehensweise an die klassische Balletttechnik und seine choreografische Forschung. Elemente wie ungewöhnliche Sounds, gesprochene Texte und Videosequenzen unterstreichen den experimentellen Charakter der Kreation und tragen zu einer choreografischen Struktur bei, die durch eine Komposition in Echtzeit gekennzeichnet ist.

 

nd aktuell
Menschliche Leidenschaften
Bericht von Lara Wenzel
Veröffentlicht am 6. Juli 2021
www.nd-aktuell.de/artikel/1154114.ballett-menschliche-leidenschaften.html

"Forsythes ruhige und intime Arbeit bildet einen Kontrapunkt zur spektakulären Uraufführung von Godani. Dabei verblasst keine der Produktionen angesichts der anderen. Vielmehr erweitern sie sich gegenseitig in ihrer Suche nach ästhetischen Kontinuitäten und Brüchen."

Süddeutsche Zeitung
Auf den Hund gekommen
Bericht von Dorion Weickmann
Veröffentlicht am 2. Mai 2021
https://www.sueddeutsche.de/kultur/dresden-frankfurt-dance-company-1.5282005

"Hollow Bones" sieht blendend aus, ist dramaturgisch sauber gefältelt und tänzerisch gut präpariert."

SWR2
Tierisches im Tanz
Radiobericht von Natali Kurth
Gesendet am 30. April 2021, 18:40 Uhr
https://www.swr.de/swr2/buehne/tierisches-im-tanz-dresden-frankfurt-dance-company-auf-experimentierkurs-100.html

„Tänzerinnen auf Spitzenschuhen zeigen auf neoklassischer Basis, was außer Pirouetten noch möglich ist. Sie knicken einfach weg, als sei ihr Fuß mit einem Scharnier mit dem Rest des Beins verbunden."

Stuttgarter Zeitung
Ein Mond-Ballett, das schwindelig macht
Bericht von Andrea Kachelrieß
Veröffentlicht am 3. Mai 2021
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.neues-von-marco-goecke-ein-mond-ballett-das-schwindelig-macht.6b3da362-f723-4226-891d-22519f0049dd.html

Darmstädter Echo / Echo Medien
Öko-Fabel kommt auf den Hund
Bericht von Stefan Benz
Veröffentlicht am 3. Mai 2021

„Der Direktor geht mit seiner Company neue Wege – weg vom Futurismus tanzender Androiden hin zu einer Performance, in der sich Zivilisationskritik und Schöpfungsgeschichte vielgestaltig durchmischen.“

Tanznetz.de
Peace will come
Bericht von Rico Stehfest
Veröffentlicht am 30. April 2021
https://www.tanznetz.de/blog/30172/peace-will-come 

Deutsche Bühne 
Evolutionäre Erkältung
Bericht von Roland H. Dippel
Veröffentlicht am 30. April 2021
https://www.die-deutsche-buehne.de/kritiken/evolutionaere-erkaeltung

zweiteiliger Ballettabend

Choreografien von William Forsythe und Jacopo Godani

QUINTETT
Choreografie William Forsythe, in Zusammenarbeit mit Dana Caspersen, Stephen Galloway, Jacopo Godani, Thomas McManus und Jone San Martin

Musik Gavin Bryars, "Jesus Blood Never Failed Me Yet" (26')
Bühne/Licht William Forsythe
Kostüm Stephen Galloway
Einstudierung Stefanie Arndt, Cyril Baldy, Jacopo Godani, Amancio González, Jone San Martin
Länge ca. 25 Minuten / 5 Tänzer*innen
Uraufführung 9. Oktober 1993, Opernhaus Frankfurt

HOLLOW BONES 

(Bühnenpremiere)
Choreografie Jacopo Godani
Musik 48nord/Ulrich Müller
Bühne/Kostüm/Licht Jacopo Godani
Video Jacopo Godani
Graphics on screen Panikos Polyviou
Text Felix Berning/Zoe Lenzi Allaria/David Leonidas Thiel/Clay Koonar/Vincenzo De Rosa
Länge ca. 60 Minuten / 16 Tänzer*innen
Uraufführung 29. April 2021, Online-Stream

Online-Feature zweiteiliger Ballettabend als Podcast